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Kurzbiografie

Stephan Dalley, geboren 1965 in Stuttgart Bad-Cannstatt, ist anerkannter Heiler im Dachverband für geistiges Heilen und seit 1993 als Heiler und Seminarleiter tätig.

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Ein Freund über mich

Du fragst mich, wer Du bist, lieber Stephan...?!Der Mensch ist das, was er denkt, fühlt und tut. Drum frag´mich, was Du tust:„Durch meine Lebensberatungs-Praxis komme ich ja ständig in Berührung mit Menschen, die Probleme haben, die an Leib oder Seele erkrankt sind. 
Wenn ich ihnen dann sage, dass ich mit einem „Geistheiler“ befreundet bin, spüre ich oft im ersten Moment Zweifel oder Ängste bei meinen Gesprächspartnern. Und natürlich weiß ich, woher das kommt: zu lange hat man uns Gespenstergeschichten erzählt und uns erklärt, die Welt bestünde nur aus sogenannter Materie, aus Atomen usw. Dabei zeigt doch schon ein einfacher Blick ins Menscheninnere, dass dem wahrlich nicht so ist: hat denn schon mal einer gezeigt, wie sich Atome lieben? Das muß lustig aussehen...!Gefühle, Gedanken, Seele und Geist, sind bis heute nicht materiell erklärbar. Kein Wunder, schließlich sind es ganz eigene, selbständige Sphären; Seele und Geist sind Realitäten, wie die sinnlich sichtbare Materie auch. Bloß können wir sie nicht mit den Augen wahrnehmen, denn die sind nur für die Außenwelt gemacht und gedacht. Die Innenwelt muß man im Innern erleben, durch Gefühle und Gedanken eben. Aber Seele und Geist hängen eng mit dem Leiblichen zusammen, wie jeder weiß, dem sich vor Angst der Magen zusammenkrampft, oder der vor Freude Tränen lacht.... - solche Lachtränen vergießen wir oft zusammen, Stephan und ich, wenn wir beisammen sind. Denn Gesundheit und Lebensfreude sind das Wichtigste für uns. Und wir wollen, dass unsere Klienten ebenso gesund werden, dass auch sie sich wieder voller Lust am Leben freuen und beteiligen können. „Stephan muß man kennenlernen“, sage ich also stets zu meinen Gesprächspartnern, „dann ist man alle Zweifel und Ängste und Fragen auf einen Schlag los“. 

Warum? Weil er zuallererst Mensch ist. 
Ein einfacher, herzlicher, fröhlicher Mensch. 

Mit einem unerschütterlichen Glauben und Gottvertrauen. Deshalb vermag er zu heilen. Seine tiefste Nähe zur Welt der Engel, zur göttlichen Sphäre, macht ihn zum „Werkzeug göttlichen Willens“.Stephan heilt im Gebet; wenn es sein darf, dann strömen heilige, heilende Kräfte, wie sie der normale Mensch nicht zu fassen vermag. Aber wir modernen, wissenschaftlich-intellektuellen Menschen haben ja leider ausgerechnet das Wesentlichste komplett aus den Augen verloren, wie ein Bächlein, das seine Quelle vergessen hat: den Geist in uns. 
Der Geist, der uns gebärt und nährt. Wie das wärmende Sonnenlicht und die Erde die Pflanze keimen und spriessen lassen, so schafft und heilt die Kraft des Geistes den Menschen an Leib und Seele.Wunder? I wo! Wundern tut sich bloß derjenige, dem die Seele und der Geist nichts mehr sagen, weil man ihm in der Schule nichts Vernünftiges darüber beigebracht hat.Stephan kenne ich nun schon recht lange. Und seine oft erstaunlichen Heilungserfolge sind für mich keine Überraschung und kein „Wunder“, - weil ich weiß, wie es zustande kommt. Und weil ich sehe, wie er arbeitet: frei von Eigenwollen und Eigennutz; im festen Vertrauen auf Gott.Ich selber hatte das Glück, gemeinsam mit Stephan etliche Menschen heilen zu dürfen. Deshalb weiß ich, wovon ich rede. Werbung liegt mir fern, - davon bin ich wahrlich geheilt. Aber weil Du dich nicht selber bewerben willst und darum mich gebeten hast etwas zu sagen, habe ich diese Zeilen hier geschrieben, - als Herzensfreund, lieber Stephan. Also, tu weiter Gutes, und rede weiter nicht darüber....“Dein Freund Richard Otto Krauch

 

Mein Weg zum Heilen

Ich wurde 1965 in Stuttgart-Bad-Cannstatt geboren. Damit war ich der Mittlere von drei Brüdern. Wir lebten in einer kleinen Stadt bis ich 4 Jahre alt war und ein tragischer Auto-Unfall meinen Vater von uns nahm.Bereits von klein auf hatte ich einen tiefen, unerschütterlichen Glauben an Gott. Jedes mal wenn ich ein Problem hatte, habe ich mich nach innen gewendet und mit meiner inneren Stimme gesprochen. Dabei unterhielt ich mich mit Jesus Christus. Jesus und meine innere Stimme waren als Kind mein größter Schatz.Auch nach dem Tod meines Vaters fühlte ich mich nie alleine. Ich spürte seine Anwesenheit und meine innere Stimme bestätigte mir, dass es ihm gut gehe. So hat sich eine sehr enge und intime Beziehung zu Jesus Christus aufgebaut. Doch ich konnte mit niemanden über diese Stimme reden, da dies in meiner Familie nicht verstanden wurde.Durch einen glücklichen Zufall wurde ich eines Tages als kleiner Junge auf eine Bibelfreizeit geschickt. 

Christus Stephan Dalley Heiller Ludwigsburg
 

Jeder der dort schon einmal war, kennt die Aufgaben, die es dort zu erledigen gibt, zum Beispiel Aufgabenstellungen zu Bibeltexten. Dies interessierte mich allerdings überhaupt nicht. Bei aufkommender Langeweile ließ ich mich einfach nach innen sacken und unterhielt mich mit meiner inneren Stimme. Hellwach wurde ich aber jedes mal, wenn die Sprache auf Jesus Christus kam. Ich fühlte mich tief mit meinem Inneren verbunden.Eines Tages sollte man sich für Jesus Christus entscheiden und die innere Stimme meldete sich und sagte: „Es ist Zeit, dich zu mir zu bekennen“. Also ging ich zu einem Helfer und sagte, dass ich mich für Jesus entschieden habe. Es geschah in diesem Moment nichts Besonderes, doch als ich wieder in meinem Bett lag, wurde ich von einem nie da gewesenen Wohlgefühl überflutet, und war vollkommen glücklich.Schon früh wurde mir gesagt, ich solle Menschen heilen. Also machte ich ein Praktikum als Krankenpfleger im Krankenhaus, wo ich jedoch sehr schnell erkannte, dass ich hier nicht richtig war. Entgegen meiner inneren Stimme habe mich damals entschieden, einen ganz anderen Beruf zu erlernen und wurde Schreiner. So bin ich erst einmal erfolgreich vor mir davongelaufen. Doch auch hier fühlte ich, dass ich nicht richtig war, also besuchte ich wieder die Schule und erlernte einen zweiten Beruf als Großhandelskaufmann. In diesem fühlte ich mich aber ebenfalls nicht richtig aufgehoben. „Vielleicht sollte ich doch noch studieren!“, dachte ich mir.Aber auch im Studium zeichnete sich schon bald ab, dass ich hier ebenfalls nicht richtig war und meine innere Stimme schrie förmlich nach Veränderung. Doch ich sah keinen Ausweg aus dieser einmal eingeschlagenen Richtung.Dann ereignete sich ein Unfall, der mein Leben grundlegend verändern sollte.
Ich fiel buchstäblich vom Himmel! Beim Gleitschirm-Fliegen hatte ich einen Unfall, der zu einem Trümmerbruch im Kniegelenk führte. Zunächst wurde ich operiert, doch mein Knie wollte einfach nicht heilen. Der ärztliche Rat lautete, mir ein künstliches Kniegelenk einzubauen. Meine innere Stimme machte mir daraufhin klar, das Krankenhaus sofort zu verlassen und andere Wege der Heilung zu suchen.Neben meinem Studium arbeitete ich damals als Bademeister bei der Stadt und so musste ich mich dort krank melden. Was ich auch sofort tat. 

Mein Chef schaute mich in Ruhe an und fragte mich, wie lange ich denn mit diesem Knie noch herum laborieren wollte. 

Worauf ich erwiderte: „Bis es wieder funktioniert.“ Er sagte nur: „Ich weiß wie man dein Knie heilt“.Er schlug eine Behandlung zweimal die Woche vor. Da ich nichts zu verlieren hatte, war ich sofort damit einverstanden. So kam es zu einem ersten Zusammentreffen mit einem wirklich tief spirituellen Menschen! 

Er behandelte mein Knie mittels eines Universal-Pendels und mit Gebeten. Die „Heilung“ die ich durch ihn erfuhr hat dafür gesorgt, dass ich heute wieder joggen, skaten, klettern und viele andere Sportarten durchführen kann.Bei diesem ruhigen, in sich ruhenden Menschen, der manchmal mehr über mich Bescheid zu wissen schien als ich selbst, fühlte ich mich absolut wohl. Heute weiß ich, dass er hellsichtig ist und mir auf meinen Weg zum Heilen verhalf. Ich bin heute noch zutiefst dankbar für diese Begegnung. Mein Knie heilte damals sehr schnell wieder aus und nach sechs Wochen war ich wieder in Spanien zum Klettern.Der Heiler ermutigte mich, den Weg des Heilens zu gehen und gab mir immer die Bestätigung: wenn ich einen spirituellen Weg einschlage, würde ich viel Erfolg damit haben. Und so begann meine spirituelle Reise in mich selbst, um mich zu finden und zu erkennen wer ich bin und was meine Aufgabe ist.Bald nach dieser Begegnung mit dem Heiler meldete sich mein verstorbener Vater bei mir und führte mich in den Sterbe-Prozess eines Menschen ein. Auf einer inneren Reise folgte ich ihm bis zu einer Schwelle, die ich bis dahin noch nicht überschritten hatte.Einige Tage nach diesem Erlebnis machte ich den kompletten Sterbe-Prozess bis ins Licht, in dem ich mich einige Stunden aufhalten konnte und in dem mir viele Fragen beantwortet wurden. Das schönste daran war, dass ich mich vollkommen geliebt und angenommen fühlte in diesem heilenden heiligen Licht. Dieses Licht verschwand nicht einmal als ich die Augen öffnete. Der ganze Raum in dem ich schlief war voll erfüllt mit diesem Licht. Mir wurde klargemacht, dass ich nicht hier bleiben, sondern nun mit meiner Aufgabe beginnen könne.