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Gedanken
Erkenne dich selbst und du erkennst Gott
Weltfrieden
Weltfrieden durch die Schaffung von Bewußtsein:
Jeder Mensch ist ein vollkommenes Abbild Gottes. Ein Teil von Gott und Gott hat alle seine Teile völlig vollkommen erschaffen. Dies ist vielen Menschen noch nicht richtig bewußt. Doch jeder Mensch ist Gott selbst als vollkommener Ausdruck eines Teiles von ihm.
Wenn dieses Bewußtsein alle Menschen dieser Erde erreicht, dann brauchen wir keine großen Weltreligionen mehr. Es wäre wünschenswert, wenn sich alle Weltreligionen auf den Kern und gemeinsamen Konsens einigen könnten und so dem Menschen die unterschiedlichen Wege zu sich selbst und damit zu Gott ermöglichen würden.
(Orakel von Delphi "Erkenne dich selbst und du erkennst Gott")
Damit würden alle Glaubenskriege auf dieser Welt aufhören und die Menschen könnten sich gegenseitig so annehmen wie sie sind.
In spirituellen Kreisen ist dieses Bewußtsein vorhanden. Bei so manchem Politiker mangelt es an dieser Selbsterkenntnis. Wenn wir alle Götter sind, brauchen wir auch niemanden mehr umzubringen oder gar Kriege zu führen.
Die Welt ist ein großes Dorf geworden in den letzten 20 Jahren. Wir können in wenigen Stunden die Welt umkreisen und an jeden Punkt der Erde fliegen. Doch unser bewusstes Sein ist noch nicht bei einem kosmopolitischen Bewußtsein angekommen. Wir streiten auf Landesebene, Bundesebene, Europaebene, usw. anstatt anzuerkennen, daß wir eine Weltbevölkerung sind. Hier muss das Bewußtsein wachsen, damit wir den Frieden auf Erden bekommen.
Alle Menschen sind energetisch miteinander verbunden, und somit kann es keinen absoluten Frieden in uns geben, solange es Kriege, Morde und Unterdrückung in der Welt gibt.
Eine sehr gute Möglichkeit, den Weltfrieden zu erreichen, ist, dieses Bewußtsein an alle Menschen zu vermitteln.
Jesus sagte: "Traget meine Worte in alle Welt". Doch er meinte nicht mit dem Schwert.
Denn er wollte die Botschaft der Liebe in die Welt tragen und dazu ist es nicht nötig, andere Menschen zu missionieren, sondern sie so zu lieben und zu akzeptieren wie sich selbst.
In allen Religionen ist im Kern vorhanden, daß der Mensch ein Teil von Gott ist und somit vollkommen göttlich.
Da wir ein Teil Gottes sind, haben wir auch die volle Verantwortung für unser Handeln in unserem Leben und für diese Erde.
Der Mensch
Der Mensch wird durch einen Akt der Liebe gezeugt und wächst so langsam in dem Körper der Mutter heran. Dies bedeutet, daß er sein Seelenbewußtsein aus der geistigen Welt in einem Körper manifestiert. Gleichzeitig ist es ein Abschied von der geistigen Welt und der Mensch wird immer mehr mit der materiellen Welt verbunden. Hierzu muß er seine Seelenschwingung etwas abbremsen, um in seinen Körper zu kommen.
Er ist während der Schwangerschaft voll aufnahmefähig für alle Situationen, die während dieser Zeit geschehen und speichert auch diese Informationen ab. So kann es Schwierigkeiten der Selbstannahme geben, wenn er nicht erwünscht war oder ein anderes Geschlecht von den Eltern erwartet wurde. Somit haben diese Kinder schon oft ein Identifikationsproblem mit ihrem Geschlecht.
Wenn die Eltern das Leben als einen Kampf betrachten, so geben sie der jungen Seele diesen Kampf mit auf den Weg. Die Geburt zeigt viel über das Lebenwollen auf dieser Erde. Hierbei kann es ebenso zu einem Geburtstrauma kommen.
In den ersten 7 Jahren eines Kindes wird es von seinen Eltern und seinem Umfeld geprägt, mit allen positiven und allen negativen Eigenschaften der Eltern und des Umfeldes. Dies erfolgt nicht nur über das gesprochene Wort, sondern auch ganz einfach über das Energiefeld der Eltern.
Denn Energie beinhaltet automatisch auch Information.
Weiter werden wir in ein religiöses Umfeld hinein geboren, das uns ebenso prägt. In der Schule geht es dann in großen Prägungsschritten weiter. Und ob wir wollen oder nicht, zu Anfang unseres Lebens übernehmen wir diese Prägungen und Einstellungen von unseren Eltern, bis wir unseren eigenen Willen entdecken und uns bewußt gegen viele dieser Prägungen entscheiden.
Darum ist die Pubertät eine wichtige Phase. Denn hier lernen wir zum erstenmal uns gegen die Vorstellungen anderer Leute zu wehren und unseren eigenen Weg zu gehen. Dies ist auch der erste Schritt zur Abnabelung von Zuhause.
Bewußtwerdung
Sind wir uns unserer Prägung bewußt geworden, ist es leicht, viele Muster, die uns nicht gefallen, loszulassen, damit wir "unser" Leben leben können. So werden wir Stück für Stück etwas freier. Wir können uns dann bewußt dafür entscheiden, anders zu denken und somit auch anders zu fühlen. Wenn wir lernen, daß unsere Gedanken unser Leben beeinflussen, können wir auch lernen, positiv über uns selbst und das Leben zu denken.
Dogmatische Prägungen von Kirche und Gesellschaft können wir so ebenfalls hinter uns lassen und uns für ein freies und glückliches Leben entscheiden. Es ist eine völlig freiwillige Entscheidung, sich für die Liebe zu sich selbst und zu jedem anderen Menschen zu entscheiden, sowie für den Frieden.
Glauben
Jeder Glaube, den ein Mensch hat, sollte ihn völlig frei machen und jegliche Beschränkungen in seinem Leben aufheben, damit er sich in seinem vollen Potential leben kann.
Die Kirchen in Europa warnen vor einer Vermischung der Glaubensgrundsätze der verschiedenen Religionen, da sie befürchten, der Mensch könnte sich verlieren. Doch es wird wohl höchste Zeit, daß es zu einer Annäherung der Religionen kommt. Wenn auch hier eine Einheit in grundlegenden Hinsichten erzielt wird, hören die Religionskriege und der Haß auf andersgläubige Menschen auf.
Also entweder kommt es zu einer Vereinigung dieser Religionen oder früher oder später zur Abschaffung von Weltreligionen. Denn nur so können wir erkennen, daß wir alle völlig göttlich und vollkommen sind und somit eine Einheit bilden.
Ich möchte darauf hinweisen, daß dies Gedanken meiner Person sind. Ich habe sie hier veröffentlicht, um Sie daran teilhaben zu lassen, ohne irgend einen Anspruch auf Absolutheit. Es steht Ihnen völlig frei, meine Gedanken zu teilen, zu verwerfen und in irgendwelcher Form zu bewerten. Sollte ich Sie hiermit angeregt haben, sich Ihre eigenen Gedanken zu machen, wäre dies mir schon eine Freude.
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